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Biel hält sich den ZSC vom Leib

Die ZSC Lions verlieren zum zweiten Mal innerhalb von 48 Stunden mit 1:4 gegen Biel, diesmal vor eigenem Publikum.

Biel gewann damit vier der sechs Saisonduelle der Regular Season zwischen diesen beiden Teams.

"Dra schaffe, bis alle Details stimmed", lautete eine Fan-Choreographie der Lions-Fans. Am Montag hatte man den Eindruck, dass von Beginn an nicht nur Details fehlten. Die ZSC Lions verzeichneten im Startdrittel zwar etwas Pech mit einem Eigentor von Phil Baltisberger beim Bieler 1:0 und mit zwei Pfostenschüssen. Doch die Seeländer verdienten sich die 2:1-Führung nach 20 Minuten redlich, stellten sie doch das deutlich homogenere Team.

Schlechtes Powerplay und Shorthander

Auch im Powerplay hapert es bei den ZSC Lions. Das vor der Partie zweitbeste Überzahl-Team der Liga liess die ersten drei Powerplays ungenutzt und kassiert in der vierten Überzahl gar einen Shorthander. Dieses 3:1 von Fabian Lüthi (3:1), der später auch noch das 4:1 erzielte, bedeutete die Vorentscheidung.

Bei den ZSC Lions war Topskorer Fredrik Pettersson fast der einzig sichtbare Aktivposten und Gefahrenherd. Ansonsten fehlte es an Inspiration und Intensität. Robert Nilsson, der am 20. Januar bei einem 2:1-Heimsieg der Lions gegen Biel eine Hirnerschütterung erlitt und seither fehlt, wird schmerzlich vermisst. Aktuell kann Nilsson noch nicht einmal mit dem Team trainieren.

Im Vorjahr hatte ein anderer verletzungsbedingter Ausfall des damaligen ZSC-Topskorers Nilsson in den Playoffs gegen Lugano das Viertelfinal-Ausscheiden der Zürcher besiegelt (2:4 Siege). Hoffnung besteht für die ZSC Lions insofern, als dass sie schon bei ihrem vorletzten Meistertitel (2012) die Regular Season im 7. Rang abgeschlossen hatten. Nun treffen die Zürcher auf den Qualifikations-Zweiten Zug. Biel kommt es derweil mit Davos zu tun.

Die Zahlen zum Spiel

8212 Zuschauer. - SR Koch/Müller, Altmann/Kaderli. - Tore: 2. Pedretti (Rajala; Ausschluss Schäppi) 0:1. 13. Pettersson (Korpikoski) 1:1. 14. Schmutz (Lofquist) 1:2. 31. Fabian Lüthi (Lofquist/Ausschluss Diem!) 1:3. 59. Fabian Lüthi 1:4 (ins leere Tor). - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 8mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Pettersson; Rajala.

ZSC Lions: Flüeler; Klein, Phil Baltisberger; Sutter, Geering; Karrer, Guerra; Berni; Korpikoski, Suter, Pettersson Chris Baltisberger, Vey, Wick; Herzog, Schäppi, Kenins; Künzle, Prassl, Bachofner; Pestoni.

Biel: Hiller; Jecker, Forster; Lofquist, Fey; Maurer, Steiner; Hächler; Pedretti, Diem, Rajala; Micflikier, Fuchs, Earl; Schmutz, Neuenschwander, Fabian Lüthi; Joggi, Sutter, Wetzel; Nussbaumer.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Sjögren und Marti (alle verletzt) sowie Pelletier und Shore (überzählige Ausländer), Seger und Hinterkircher (beide überzählig), Biel ohne Tschantré, Kreis, Valentin Lüthi und Dufner (alle verletzt) sowie Pouliot (krank). - Pfosten: 7. Karrer. 11. Geering. - ZSC Lions von 58:26 bis 58:59 ohne Torhüter.

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