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SC Bern kommt in Langnau zum achten Sieg in Serie

Der SC Bern gewinnt das erste Derby der Saison gegen die SCL Tigers nach einer disziplinierten Leistung mit 2:0. Nach dem achten Sieg in Folge kehrt der Meister auf den Leaderthron zurück.

Die Erfolge des SCB basieren derzeit meist auf denselben Bausteinen: der defensiven Disziplin, der Effizienz im Angriff und der Treffsicherheit des Duos Tristan Scherwey/Thomas Rüfenacht. Beide hatten bereits am Vortag gegen die ZSC Lions (4:3 n.V.) getroffen, nun schossen sie die Stadtberner in der zum zweiten Mal ausverkauften Langnauer Ilfishalle erneut zum Sieg.

Scherwey profitierte in der 4. Minute von einem Abpraller von Langnaus Torhüter Ivars Punnenovs. In der letzten Qualifikation hatte Scherwey nur fünf Tore erzielt, nun steht er bereits bei sieben und ist damit der erfolgreichst Torschütze des SCB. Rüfenacht schloss in der 27. Minute einen schnellen Gegenstoss mit einem herrlichem Handgelenkschuss in die hohe weite Ecke erfolgreich ab. Dem Tor war ein Langnauer Puckverlust in der Offensivzone voraus gegangen. Auch Rüfenacht hat bereits sechsmal getroffen.

Langnau mehr oder weniger ohne Chance

In der Folge verteidigte der SCB, der mit nur sechs Verteidigern angetreten war, den Vorsprung souverän und liess kaum etwas zu. Die vorzeitige Entscheidung verpasste das Team von Kari Jalonen nach Spielmitte, als es während zweier Minuten doppelter Überzahl nicht reüssierte. Zudem verzeichnete der SCB gleich drei Pfostenschüsse.

Die SCL Tigers, bei denen mit Lukas Haas, Ville Koistinen, Thomas Nüssli und Flurin Randegger gleich vier Spieler nach Verletzungspausen in die Aufstellung zurückkehrten, mussten nach zuletzt drei Heimsiegen trotz viel Engagement wieder einmal eine Niederlage einstecken.

SCL Tigers - Bern 0:2 (0:1, 0:1, 0:0). - 6000 Zuschauer (ausverkauft). - SR Urban/Vinnerborg, Kovacs/Obwegeser. - Tore: 4. Scherwey (Burren, Gaëtan Haas) 0:1. 27. Rüfenacht (Untersander) 0:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Bern. - PostFinance-Topskorer: Erkinjuntti; Ebbett.

SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Blaser, Erni; Lardi, Huguenin; Flurin Randegger, Seydoux; Elo, Gagnon, Erkinjuntti; Neukom, Gustafsson, Kuonen; Dostoinow, Albrecht, Nüssli; Roland Gerber, Peter, Lukas Haas.

Bern: Genoni; Untersander, Blum; Kamerzin, Andersson; Burren, Krueger; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Bodenmann, Gaëtan Haas, Scherwey; Pyörälä, Ebbett, Raymond; Kämpf, Heim, Gian-Andrea Randegger; Meyer.

Bemerkungen: SCL Tigers ohne Stettler, Pascal Berger, Nils Berger (alle verletzt) und Himelfarb (überzähliger Ausländer), Bern ohne Beat Gerber, Alain Berger, Hischier (alle verletzt) und Noreau (überzähliger Ausländer). Pfostenschüsse Rüfenacht (10.) und Raymond (2mal 46.). SCL Tigers ab 58:41 ohne Torhüter. Timeout SCL Tigers (59:05).

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